Das Wochenende waren wir mit dem Tischtennisverein in Berlin. Samstag haben wir den Reichstag besichtigt, mit Führung. Was sehr interessant war. Sonntag hatten wir eine Stadtführung. Horst hatte ja schon ordentlich an Kommentaren ausgeteilt, dafür musste er so einiges von der Fremdenführerin über sich ergehen lassen.
Aber wer austeilt, muss auch einstecken können. Und das konnte er.^^
Berlin ist doch eine schöne und interessante Stadt. Sie hat so ihr ganz eigenes Flair. Im einem Moment in einer noblen Gegend, daneben kann es schon ganz anders wieder aussehen und noch zwei Straßen weiter, ist die Gegend auch wieder ganz anderes. Luxus, „normal“ und herruntergekommende Gegend direkt nebeeinander. Irgendwie spannend.
Claudia, die die Fahrt organisiert hatte, führte uns am Freitag Abend zu „Mutter Hoppe“. Einfach nur klasse. Die Inneneinrichtung war so richtig nostalgisch. Würde mal sagen so Anfang 19. Jahrhundert. War aber richtig gemütlich. Den Abend hatten sie sogar Livemusik. Die Band, bestehend aus Kontrabass, Klavier und Gitarre/Geige, gab u. a. Comedian Harmonist und solche Sachen wie „Pack die Badehose ein“ zum Besten. Sollte ich nochmal nach Berlin kommen, weiß ich wo ich wieder was essen gehe.
Katze hat die zwei Tage alleine auch richtig gut überstanden. Und hat sich natürlich riesig gefreut, wie wir wieder zurück waren. Lediglich das „nicht rauskönnen“ dürfte sie gestört haben.^^ Hatte aber auch definitiv sein Gutes. Keine lebendige Mäuse im Haus.^^
Momentaner Ohrwurm: „Pack die Badehose ein“ (Dank den Abend bei „Mutter Hoppe“^^)
„Geschenke“ von Mieze: 6 tote Mäuse, 1 Mäusekopf, 4 lebende Mäuse (1 ausgewachsene, 2 kleine, 1 schwangere)


